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Gemeindeverwaltung

  • Innere Weid 1
  • 4629 Fulenbach (SO)
  • Telefon: 062 917 10 10 / 11

Öffnungszeiten

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Fr
09.00 - 11.00 | geschlossen

Eidg. Abstimmung vom 25.11.2018

Es gelangen keine kantonalen Vorlagen zur Abstimmung.

Kontakt: Gemeindeverwaltung Fulenbach
E-Mail: gemeinde@fulenbach.ch
Dokument: Abstimmungsprotokoll_vom_25.11.2018.pdf (282.5 kB)
Eidgenössische Vorlagen
Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)"
Formulierung:Wollen Sie die Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" annehmen?
Beschreibung:Die Initiative hat das Ziel, dass es in der Landwirtschaft wieder mehr Kühe und Ziegen mit Hörnern gibt. Diese Initiative will verhindern, dass sich die Landwirte aus rein wirtschaftlichen Gründen für Tiere ohne Hörner entscheiden. Da die Haltung von Tieren mit Hörnern mit höheren Kosten verbunden ist, soll der Bund die Halter von ausgewachsenen behornten Kühen, Zuchtstieren, Ziegen und Zuchtziegenböcken mit einem Beitrag unterstützen. Das Enthornen der Jungtiere mit lokaler Betäubung wäre weiterhin erlaubt.
Stimmbeteiligung:46.4
Ergebnis:Die Volksinitiative wurde abgelehnt.
Im Detail:Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage: 234 341 13 0

Volksinitiative "Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)"
Formulierung:Wollen Sie die Volksinitiative "Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)" annehmen?
Beschreibung:Diese Initiative will den Umgang der Schweiz mit internationalen Verträgen ändern, wenn es zwischen diesen Verträgen und dem Verfassungsrecht einen «Widerspruch» gibt. Sie will in der Verfassung festschreiben, was zu tun ist, wenn zum Beispiel eine Volksinitiative angenommen wird, die in gewissen Punkten mit einem abgeschlossenen Vertrag nich vereinbar ist. In einer solchen Situation soll die Schweiz künftig stets genau gleich vorgehen, um den Vorrang der Verfassung durchzusetzen: Sie darf den Vertrag nicht mehr anwenden, ausser er hat beim Abschluss dem Referendum unterstanden. Und sie muss den Vertrag anpassen, also mit den entsprechenden Ländern neu verhandeln. Gelingt das nicht, muss sie den Vertrag «nötigenfalls» kündigen.
Stimmbeteiligung:46.3
Ergebnis:Auch diese Volksinitiative wurde abgelehnt.
Im Detail:Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage: 223 360 4 0

Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten
Formulierung:Wollen Sie die Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten) annehmen?
Beschreibung:Die neuen Gesetzesartikel legen Regeln fest, die Willkür verhindern und die Rechte der Betroffenen schützen sollen. Die Versicherungen dürfen jemanden nur dann verdeckt beobachten, wenn sie konkrete Anhaltspunkte für einen unrechtmässigen Leistungsbezug haben und es mit anderen Mitteln aussichtslos oder unverhältnismässig schwierig wäre, das Anrecht auf Leistung abzuklären. Gestattet sind Bild- und Tonaufzeichnungen, wenn sich die observierte Person an einem Ort aufhält, an dem man sie ohne Weiteres beobachten kann - etwa auf der Strasse, in einem Laden oder auf dem Balkon. Der Blick in Wohn- und Schlafzimmer ist nicht zulässig. Aufnahmen mit Drohnen, Richtmikrofonen oder Wanzen sind nicht erlaubt. Ortungsgeräte dürfen nur bedingt und nur mit richterlicher Genehmigung eingesetzt werden. Wer observiert worden ist, muss informiert werden und kann sich vor Gericht wehren.
Stimmbeteiligung:46.5
Ergebnis:Die Stimmbürger/innen haben der Gesetzesänderung mit grossem Mehr zugestimmt.
Im Detail:Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage: 424 165 1 0

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